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Von Marcel Strömer und Keven Nau

 

RADIO KOSMOS: Wie und wann begann die Entwicklung von „Elmart – Electronic Music Art“, wer hatte die zündende Idee und wer hat das Unternehmen gegründet?

ElmArt/HouseArt: Die Idee hatte ich schon vor längerer Zeit, aber aufgrund meiner umfangreichen Tätigkeiten im Eventbereich hatte ich nie Zeit diese wirklich umzusetzen. Im Jahr 2005, nachdem ich das veranstalten von Events an den Nagel hing wollte ich etwas tiefer in die Musikbranche eintauchen und beschloss meine Ideen umzusetzen und gründete das Label ElmArt. Zu Beginn war natürlich mal, wie bei jedem Gewerbe, umfangreiche Recherche und Marktforschung notwendig und als größtes Problem stellte sich die Suche nach jungen, aufstrebenden, österreichischen Künstlern heraus. Mein Kollege Michael Walgram (aka. Mike Turrento) war während der gesamten Zeit unterstützend tätig und 2007 hab ich mich dann mit Joachim Klein (aka. Joaquin Phunk) und Michael Kiener (aka. Mike Absolom) zusammen geschlossen und unter Vertrag genommen. Im Zuge dessen wurde dann auch das zweite Label – HouseArt gegründet.


RADIO KOSMOS: Was möchte „Elmart – Electronic Music Art“ vermitteln, welche wichtigen Aufgaben übernehmen?

ElmArt/HouseArt: ElmArt und das neue Label HouseArt sollen vor allem die Musik von österreichischen Produzenten und DJs nach Aussen tragen. In Österreich gibt es leider im House und Technobereich nur sehr wenige Leute die Initiative ergreifen und sich trauen ein Label oder eine ähnliche Plattform zu betreiben. Dies hat sich zwar in den letzten Jahren geändert, jedoch gibt es bei uns immer noch sehr wenige Möglichkeiten für junge und talentierte Produzenten und DJs sich zu verwirklichen und an die Öffentlichkeit zu gehen. ElmArt und HouseArt sollen dazu beitragen die österreichische Musikszene etwas selbstbewusster und aufstrebender werden zu lassen und sich nicht zu Hause zu verstecken.


RADIO KOSMOS: Wo befindet sich Euer Standort, in welchem Gebiet in Österreich möchtet Ihr hauptsächlich wirken? Wie bekannt seid Ihr dort bereits?

ElmArt/HouseArt: Da ich aus Oberösterreich komme und auch die bei mir aktiven Produzenten und DJs hauptsächlich Oberösterreicher sind ist auch unser Standort in der Nähe von Steyr, natürlich schön am Land, wo ordentlich aufgedreht werden kann. ;)

Wirken möchten wir in ganz Österreich, einfach dort wo unsere Musik gefragt und unser Stil gern gehört ist. Auch das Ausland wird langsam aber doch aufmerksam auf uns, was hauptsächlich an der guten Promotion durch die DJs Mike Absolom und Joaquin Phunk zurück zu führen ist, da diese bereits viele Auslandsbeziehungen pflegen und durch ständiges auflegen weit umher kommen. In Oberösterreich sind wir in der Szene sicher eines der meist gehörten und gelesenen Labels, was darauf schließen lässt, dass wir doch schon einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht haben und diesen auch ständig ausbauen.

 

RADIO KOSMOS: Welchen Musikbereich umfasst Eure Arbeit?

ElmArt/HouseArt: Unsere Arbeit bzw. die Arbeit der Produzenten umfasst ziemlich alle Genres, aber sie wird in zwei Bereiche aufgeteilt. Auf dem Label ElmArt werden eher schräge, experimentelle Sounds, Breakbeat und Techno von Mike Absolom und Mike Turrento released. Unter Techno verstehen wir noch den schönen alten Classic Techno aus früheren Jahren. Damit sollte eher der Undergroundteil der DJs angesprochen werden. Auf dem Label HouseArt werden die gerade aktuellen Musiktrends wie Electro-House, Electro oder Minimal von Produzent Joaquin Phunk released, um auch die mit dem Strom schwimmenden DJs und Hörer anzusprechen.


RADIO KOSMOS: Wie ist die Gesamtentwicklung der elektronischen Musik in Österreich? Hat sich in letzter Zeit etwas grundlegend verändert?

ElmArt/HouseArt: Ja, auch bei uns gehen die Hypes der elektronischen Musik nicht spurlos vorbei. ;) Natürlich hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Zuerst die House Welle, welche in den größten Clubs auch noch sehr stark anhält und seit einiger Zeit natürlich die Minimal Welle. Durch diese zwei Musikrichtungen hat sich in letzter Zeit einiges grundlegend verändert, ein anderes Publikum ist in den Clubs zu beobachten und Eventveranstalter und Clubs richten ihre Partys und Bookings nach diesen Musiktrends aus.

Vorteil dieser starken Trends ist, dass sehr viele Partygäste und DJs, die diesen Hypes nichts abgewinnen können auf der Suche nach neuen Musikrichtungen sind, was für die österreichische Szene sicher von großem Vorteil ist um das Partyleben wieder aufzupeppen und interessanter zu machen. Durch diese Entwicklung kommen auch wieder viele neue Talente zum Vorschein, was mich natürlich besonders freut.

 

RADIO KOSMOS: Wie sind die Kontakte von „Elmart – Electronic Music Art“ direkt zu den österreichischen Diskotheken & Clubs? Welche Möglichkeiten nutzt Ihr, um Euer Label zu vermarkten?

ElmArt/HouseArt: Da ich als Labelgründer eigentlich aus der Eventbranche komme und auch einige Jahre Events mit namhaften DJs wie Chris Liebing, DJ Rush, Marco Bailey, usw veranstaltet habe bestehen hier natürlich viele Kontakte zu Clubs und Veranstaltern und für das Label noch wichtiger zu zahlreichen DJs in Österreich. Wenn einer unserer DJs in einem Club spielt wird dieser natürlich mit ElmArt oder HouseArt auf Flyern und Plakaten beworben, was die Partygäste auf uns aufmerksam macht. Vorwiegend wird jedoch der Weg eines ausgewählten DJ Pools gewählt, welcher vor dem offiziellen Release den Track als Promo bekommt und dadurch eine gewisse Präsenz in den renommiertesten Clubs und Diskos entsteht. Weiters ist Mike Absolom für die Vermarktung bei Radiosendern zuständig, was er auch sehr gut macht und uns dadurch auch im Ausland Aufmerksamkeit verschafft.

 

RADIO KOSMOS: Wie sind die Kontakte ins Ausland, sprich nach Deutschland?

ElmArt/HouseArt: Von den DJs und Produzenten bestehen natürlich zahlreiche Kontakte ins Ausland und hier vor allem nach Deutschland, als Musikhochburg. Diese werden ständig durch Bookings gepflegt und auch ständig durch die steigende Aufmerksamkeit ausgebaut.

 

RADIO KOSMOS: In welchen Clubs kann man Euch als DJ in Aktion live erleben?

ElmArt/HouseArt: Das ist sehr unterschiedlich, Christoph Elmer, Mike Absolom und Mike Turrento sind eher in den verruchten Underground Clubs wie Pachanga oder Cembran Keller in Linz zu erleben. Im Sommer sind sie natürlich auch auf den einschlägigen Festivals, egal ob auf der Bühne oder am Parkplatz, zu finden. ;) Joaquin Phunk hat eine Residence im Club Herbers in Oberösterreich und ist auch in anderen Houseclubs in ganz Österreich, Deutschland, Malta und Italien live zu erleben. Im Sommer ist auch er immer stark auf den Festivals vertreten.


 

RADIO KOSMOS: Welcher ist Eure Lieblings-Club national/ international?

ElmArt/HouseArt: Hier scheiden sich natürlich die Geister, weil dies auf der subjektiven Wahrnehmung jedes einzelnen beruht. Joaquin Phunk’s nationaler Favorit ist der Wiener Club Volksgarten, international ist er vom Club Crobat in Maimi in den Bann gezogen. Mike Absolom fühlt sich national im Wiener Club Flex am wohlsten und international ist er gerne im U60311 in Frankfurt anzutreffen. Christoph Elmer bevorzugt national den Dom im Berg in Graz und international den alten Tresor in Berlin, dieser strahlte für ihn immer eine besondere Energie aus. Für Mike Turrento ist national bei Spezialveranstaltungen der Club Empire in Linz sein Favorit, international hat es ihm das Amnesia auf Ibiza angetan.

 

RADIO KOSMOS: Vergleicht doch mal Club und Radio. Was ist besser, wo liegen die speziellen Möglichkeiten für Euere Musik?

ElmArt/HouseArt: Unserer Ansicht nach sind dies zwei vollkommen unterschiedliche Dinge, welche aber für uns denselben Stellenwert besitzen. Mit dem Medium Radio können weit aus größere Hörerzahlen erreicht werden, was natürlich für die Verbreitung unserer Releases und zur Förderung unserer Künstler sehr hilfreich ist. Clubs sind insofern sehr reizvoll weil hier der persönliche Kontakt zu den Hörern bzw. Partygästen gepflegt wird und die Show der Künstler ein audiovisuelles Erlebnis ist.

Im Medium Radio liegen sicher die größten Chancen für HouseArt, da es sich doch an die breitere Masse wendet und viele Hörer erreichen kann. Für ElmArt liegen unserer Ansicht nach die Chancen eher im Club Bereich, da für solche Musikrichtungen und experimentellen Sounds eher nur ein kleiner Kreis von Hörern besteht. Natürlich wird jedoch auch ElmArt bei Radios promotet und versucht diese neuen Richtungen den Hörern näher zu bringen und Mike Absolom ist schon am besten Weg mit seinen eigenen Radioshows seinen Sound zu verbreiten.

 

RADIO KOSMOS: Beschreibt doch mal die Gesamtsituation der ostdeutschen Clublandschaft. Seid Ihr damit zufrieden?

Wir haben in Ostdeutschland auf jeden Fall eine sehr florierende Club- und Musiklandschaft. Denken wir mal an große Clubs wie die Distillery in Leipzig oder die Muna in Bad Klosterlausnitz. Oder an die großen Festivals wie SonneMondSterne oder Melt!, die auch im Osten stattfinden. Und ich finde, es gibt gerade hier auch viele kleinere Locations, wo mit wenig Budget tolle Partys gemacht werden. Wenn man das mit anderen Gegenden vergleicht, sind wir doch sehr verwöhnt hier. Leipzig ist natürlich in der Hinsicht sowieso ein sehr gutes Beispiel. Zum einen wohnen hier gut eine halbe Million Menschen, darunter viele Studenten. Und zum anderen haben wir deshalb auch sehr viele verschiedene Locations, die auch unterschiedliche Styles bedienen.

 

RADIO KOSMOS: Mit welcher DJ-Technik, welchem Equipment legt Ihr auf?

ElmArt/HouseArt: Da wir in Sierning bei Steyr unseren Hauptstandort haben und dort ein Studio, wo die DJ-Performance trainiert werden kann, eingerichtet wurde, finden sich hier zahlreiche Geräte. Im Repertoir sind ein Pioneer DJM600 Mixer, 2 Stück Technics 1210 Plattenspieler, 2 Stück Numark TTX-1 Plattenspieler, 2 Stück Pioneer CDJ800 CD Player, ein Alesis Air FX Effektgerät und ein RedSound Soundbite XL Sampler. Im Club wird dann meist mit einem Pioneer DJM600 oder 800, 2 Stück Pioneer CDJ800 oder 1000, 2 Stück Technics 1210 und den Effektgeräten, die wir meist selbst mitnehmen, gearbeitet. Vorteil der CDs liegt in den umfangreicheren Möglichkeiten beim auflegen und des leichteren Transport, trotzdem wird bei uns zu ca. 60% mit Vinyl aufgelegt, da es ein anderes Feeling ist und man selbst technisch viel geschickter sein muss.


RADIO KOSMOS: An welchen Musik-Produktionen arbeitet Ihr zur Zeit? Wo wird produziert?

ElmArt/HouseArt: Jeder der Produzenten ist eigentlich so ausgestattet, dass er selbst zu Hause produzieren kann. Der nötige Feinschliff wird den Tracks dann im ElmArt Studio in Sierning gegeben. Unser Hauptproduzent Joaquin Phunk, welcher ausschließlich im ElmArt Studio arbeitet, schraubt zur Zeit an seiner nächsten Single Psychologic Superstar, welche auf HouseArt released wird. Für diese Nummer wird auch erstmals ein Video gedreht, also Ausschau halten! ;)

Mike Absolom, Mike Turrento und Christoph Elmer arbeiten gerade an den nächsten Nummern für ElmArt. Für den Track „From Absolom 2 Heaven“ werden von den Produzenten Chris Ecker und Errol Dix Remixe geschraubt und Mike Turrento arbeitet an seinen beiden Tracks „Telekommander“ und „Before Springbreak“, welche auf der ELMA002 zu finden sein werden. Neben den Projekten für unser Label wird natürlich auch fleißig für andere Künstler geremixt und produziert.


RADIO KOSMOS: Erzählt doch mal über die Entstehung eines eigenen Tracks?
Wo holt Ihr Euch die nötige Inspiration?

ElmArt/HouseArt: Wie bei so vielem entsteht die Grundidee eines Tracks zuerst mal im Kopf. Nachdem das Grundgerüst des Tracks arrangiert ist wird an der konkreten Umsetzung der Idee gearbeitet. Hier lassen sich die Produzenten dann auf unterschiedlichste Art und Weise inspirieren. Inspiration findet eigentlich überall statt, ob man nun etwas durchlebt und dies verarbeiten will, ob es der Straßenverkehr, die Natur oder einfach Einfälle während alltäglichen Situationen sind, alles kann Inspiration sein. Auch das auflegen spielt hier eine große Rolle, da man dadurch ständig neue Impulse bekommt.

 

RADIO KOSMOS: Welchen bekannten Musik-Track würdet Ihr gerne mal remixen, mit welchen Künstlern zusammenarbeiten?

ElmArt/HouseArt: Da jeder von uns seinen eigenen Stil verfolgt und daher auch verschiedene Vorbilder hat ist dies nicht so einfach zu beantworten. Mike Turrento würde gerne einmal mit Joey Beltram zusammenarbeiten und Ade Fenton’s Track „Healing“ remixen. Mike Absolom würde gerne von Valentino Kanzyani den Song „La Sala Loca“ remixen und mit der Technolegende Dave Clarke zusammenarbeiten, was auch für Christoph Elmer ein großer Wunsch wäre. Joaquin Phunk würde gerne einmal mit Eddie Thoneik oder Alex Kenji zusammenarbeiten.


RADIO KOSMOS: Wer oder was sind Eure Vorbilder?

ElmArt/HouseArt: Joaquin Phunk bewundet die Laufbahnen und das Können von Bad Boy Bill und Alex Peace. In Sachen Techno sind sich Christoph Elmer, Mike Turrento und Mike Absolom einig, dass es nur einen gibt, der sie bis jetzt in den Bann gezogen hat: Dave Clarke. Durch seine außergewöhnliche Mixtechnik, seiner individuellen Trackwahl, sowie seinen treibenden Produktionen ist er seit Jahren ihr Vorbild und hat sie grundlegenden in ihrer Arbeit geprägt.

 

RADIO KOSMOS: Welche Musik hört ihr privat?

ElmArt/HouseArt: Privat wird bei uns alles gern gehört. Joaquin Phunk, versucht mit Hip Hop einen Ausgleich zu schaffen, Mike Absolom greift auch zu U2 und Mike Turrento hört beinah ausschließlich elektronische Musik. Christoph Elmer hört in seiner Freizeit gerne Nu-Jazz und Oldies von Frank Sinatra, was für ihn der Stoff zum entspannen ist.

 

RADIO KOSMOS: Wie habt ihr die Loveparade 2007 in Essen/ Deutschland erlebt und welchen Stellenwert haben für Euch generell Techno-Paraden?

ElmArt/HouseArt: Die Loveparade ist jedes Jahr ein Highlight für alle Musikfreaks. Nach dem „Tam-Tam“ der letzten Zeit waren wir verunsichert und wohnten der Parade letztes Jahr nur per Fernseher und Internet bei. Das neue Konzept der Parade, es nun jährlich in einer anderen Stadt zu machen ist eine tolle Idee, so bekommen wir „Ösis“ Deutschland auch mal zu sehen. ;-)

Was unserer Ansicht nach verbessert gehört wäre das Line Up, welches aufgrund der Minimal Welle leider immer weniger Classic Techno DJs aufweist. Paraden haben für uns noch keinen all zu großen Stellenwert, allerdings sind diese eine wichtige Plattform für junge Künstler und wir würden auch gerne mal die Erfahrung machen, auf einer richtig großen Parade wie der Loveparade zu spielen.



RADIO KOSMOS: Welche Techno-Parade in Österreich ist die bekannteste und nehmt Ihr dort auch teil?

ElmArt/HouseArt: Bis vor einigen Jahren hat es auch bei uns eine Loveparade gegeben, allerdingst wurde diese aufgrund behördlicher Auflagen nach einigen Jahren wieder eingestellt. Die mit Abstand beständigste und zurzeit auch bekannteste Parade ist die Unite Parade, welche jedes Jahr am ersten Juli Wochenende vor der wunderschönen Kulisse von Salzburg stattfindet. Wie die vergangenen Jahre werden auch heuer unserere DJs die Straßen der Landeshauptstadt zum rocken bringen.

 

RADIO KOSMOS: Welche weitere renommierte Großveranstaltungen gibt es noch, die für Euch interessant sind?

ElmArt/HouseArt: In Österreich gibt es zahlreiche Indoor und Outdoor Festivals die einige tausend Besucher anlocken und auf denen unsere DJs auch meist hinter den Tellern vertreten sind. Für uns besonders interessant sind Großveranstaltungen wie SMS, Timewarp oder Nature One, welche Vorzeigeevents auf der ganzen Welt sind und auch in vielen anderen Ländern verkauft werden. Da auf solchen Veranstaltungen gleich mal zehntausende Partyfreaks abfeiern, ist ein Auftritt auf solch einem Event natürlich für den Bekanntheitsgrad eines jungen Künstlers von großer Bedeutung.

 

RADIO KOSMOS: Was möchtet Ihr als DJs erreichen und welche Ziele sind für „Elmart – Electronic Music Art“ gesteckt?

ElmArt/HouseArt: Als DJs wollen wir natürlich weiterhin für unsere Fans eine so gute Show und einen so guten Sound wie bisher liefern und sich noch weiter verbessern. Alle wollen sich in Sachen produzieren weiter verbessern und ihre eigenen Produktionen mit ihrem eigenen Stil veröffentlichen. Für ElmArt/HouseArt ist oberstes Ziel, die individuelle Musik der österreichischen Künstler zu verkaufen um auch international einen Schritt weiter zu machen und mit unseren Releases vielleicht sogar auf Playlists von DJs wie Bad Boy Bill, Sven Väth, Dave Clarke oder Joey Beltram zu landen.


RADIO KOSMOS: Wir bedanken uns für das Interview und wünschen Euch weiterhin großen Erfolg bei Eurer künstlerischen Laufbahn.

 

 

Mehr Informationen findest Du unter:

http://www.elmart.eu

 

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JUNIMOND am 16 Mai 2009 im Elbauenpark Magdeburg

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